Umsatzsteigerung trotz Wirtschaftskrise
EUROJOBS Gruppe überschreitet 100-Mio.-Euro-Umsatzgrenze. Trotz Wirtschaftskrise 8 Prozent Umsatzwachstum im Jahr 2008.
Trotz schwieriger werdender Bedingungen auf dem Markt, konnte sich die international tätige EUROJOBS-Gruppe 2008 hervorragend in Szene setzen und erstmals die 100-Mio.-Euro-Umsatzgrenze überschreiten. EUROJOBS konnte 2008 nicht nur den Umsatz um weitere 8 Prozent steigern, sondern speziell im letzten Quartal des Jahres 2008, in dem die Auswirkungen der schwächelnden Wirtschaft bereits voll zu spüren waren, entgegen dem Branchentrend auch in Österreich seine Marktposition behaupten.
Der Vorstandvorsitzende der EUROJOBS–Gruppe, KommR Gerhart Zehetner, führt die erfreuliche Entwicklung nicht alleine auf die Kompetenz und das Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück, sondern auch auf den Umstand, dass gerade in Zeiten einer Rezession teilweise verstärkt auf die Dienste der Personaldienstleister zurückgegriffen wird: „Die Wirtschaft ist derzeit natürlich sehr zurückhaltend mit Festanstellungen und nimmt daher im Falle von unerwartenden Mitarbeiterausfällen durch Unfall, Krankheit, Pflegeurlaub etc. oder überraschende zusätzliche Aufträge umso eher die Dienste eines Arbeitskräfteüberlassers in Anspruch.“
„Oftmals werden wir in solchen Phasen auch als zusätzliche Finanzierungsmöglichkeit genutzt, da unsere Rechungen in der Regel, je nach Zahlungsziel, erst zwei bis vier Wochen nach den Löhnen/Gehältern und Abgaben der eigenen Mitarbeiter bezahlt werden müssen“, nennt Zehetner einen weiteren Grund, der für die Leistungen der Arbeitskräfteüberlasser spricht.
„Bei der letzten Rezession im Jahr 2002 konnte die gesamte Branche der Arbeitskräfteüberlassung einen Kundenzuwachs von rund 25 Prozent verzeichnen. Eine ähnliche Entwicklung erwarten wir uns auch im heurigen Jahr“, sagt Zehetner und begründet seinen Optimismus mit mehreren derartiger Phasen, die er während seiner mehr als 20-jährigen Tätigkeit in dieser Branche bereits miterlebt hat.
Kompetente Full-Sortimenter gefragt
EUROJOBS zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass das Unternehmen auf Grund seiner Ausrichtung heute in beinahe allen Berufen ein klassischer Full-Sortimenter ist, der neben der Arbeitskräfteüberlassung auch noch weitere Personaldienstleistungen anbietet und mittlerweile über mehr als 2000 Kunden bedient. Der hohe Automatisierungsgrad trägt weiters dazu bei, dass EUROJOBS in den meisten Märkten effizienter und schneller als der Mitbewerb agieren kann. Durch den Einssatz einer spezialisierten Branchensoftware bleibt mehr Zeit für die Betreuung der Kunden und Mitarbeiter und durch eine höhere Kundenfrequenz ist auch eine bessere Entwicklung zu erwarten.
Die in wenigen Wochen abgeschlossene ISO 9000 Zertifizierung in Österreich und Deutschland soll eine weitere Bestätigung dafür sein, dass EUROJOBS seine Dienste nach höchsten Qualitätsrichtlinien und Standards anbietet.
Qualität versus Preisdumping
Eine verstärkte Konkurrenz und Preisdumping durch den Mitbewerb werden nicht befürchtet, da Billigstanbieter in der Branchen kein Geld verdienen und damit das eigene Unternehmen gefährden. Im Falle einer Insolvenz eines Billiganbieters in der Arbeitskräfteüberlassung haftet unter Umständen der Kunde. Deshalb ist der Einkauf bei einem Billiganbieter mit einem größeren Risiko verbunden, das viele Kunden nicht eingehen wollen. In Zeiten wie diesen ist die Zusammenarbeit mit einem seriösen, langjährig erfahrenen Marktplayer wie EUROJOBS umso wichtiger, unterstreicht Zehetner.
EUROJOBS ist gegenwärtig sogar auf der Suche nach speziellen Qualifikationen. Per Ende November 2008 konnten alleine in Österreich über 190 offene Stellen mangels geeigneter Kandidaten — vorwiegend im Fachkräftebereich — nicht besetzt werden. „Wir suchen aber nicht nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Kunden, sondern auch erfahrene Kunden- und Personalberater sowie Verkäufer mit Erfahrung, die bei EUROJOBS eigentlich eher Berater sind“, betont Zehetner, der die weitere Entwicklung der Branche auch ganz wesentlich von der Situation am Bau abhängig macht: „Bleibt es weiterhin kalt, hat das natürlich auch negative Auswirkungen für die Bauwirtschaft und nachgelagerte Handwerker und damit auch für die Arbeitskräfteüberlasser. Verläuft der Winter hingegen wie im Vorjahr, stehen auch für die Arbeitskräfteüberlasser die Zeichen günstiger.“ Mit seriösen Infos über die Jahresentwicklung der Branche rechnet Zehetner frühestens nach einer Analyse der Entwicklung im ersten Halbjahr 2009.
Nähere Infos über EUROJOBS, deren spezialisierte Unternehmen wie AERGOS, GastroJobs, Pflegegruppe oder das Rechenzentrum EAS und Bewerbungen unter: www.eurojobs.at oder www.eurojobs4you.com bzw. in jeder einzelnen der 56 EUROJOBS Niederlassung in 10 Ländern.


